Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über das Engagement der Unternehmensgruppe. Sie finden Informationen über die Historie des Engagements, den Umfang und die unterstützten Klimaschutzprojekte.

Key Facts  
Kooperation seit: 2019
CO₂-Emissionen in Tonnen: seit Kooperationsbeginn: 18.087
Beitragsumfang: Scopes 1 & 2
Relevante Scope 3 Emissionen, die nicht im Beitragsumfang enthalten sind: Scopes 3.1. - 3.15
Labelnummer: PK-DE-00735

Die Salus Gruppe ist in der Heilmittelbranche tätig und bietet Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel an. Dazu gehören unter anderem Tonika, Tropfen und Kapseln, aber auch Tees und Heilpflanzensäfte.

Die Gruppe bindet alle Emissionen, die direkt an den Standorten in Deutschland und in der Schweiz erzeugt oder indirekt durch den Energieverbrauch an den Standorten verursacht werden, mit PRIMAKLIMA ein. Dafür erhielt das Unternehmen bis zum 31.12.2024 das Label "Klimaneutraler Standort". Seit dem 01.01.2025 erhält das Unternehmen das neue an die EU-Richtlinien angepasste PRIMAKLIMA-Label „Klimaschutzbeitrag Scope 1, 2 & (3)“.

Dies umfasst konkret die Emissionen, die durch den Stromverbrauch, das Beheizen und die Klimaanlage der Büros und durch den Treibstoffverbrauch des Unternehmensfuhrparks anfallen.

Weitere Informationen wie PRIMAKLIMA die neuen Anforderungen zu CSRD und dem European Green Deal umsetzt, finden sie hier.

Unterstützte Projekte

Kambodscha Waldschutz: Erhalt eines unersetzlichen Ökosystems

Im Keo Seima-Naturschutzgebiet in Kambodscha schützt das Projekt einen der letzten tropischen Regenwälder des Landes. Hier werden wertvolle Ökosysteme bewahrt, bedrohte Tierarten wie der Große Ibis geschützt und gleichzeitig die Lebensgrundlagen der lokalen Gemeinschaft gestärkt – ein Waldschutzprojekt, das Klima, Mensch und Biodiversität miteinander verbindet. 

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Zwei große Schimpansen sitzen im Kibale-Nationalpark in Uganda.
Uganda Regenwald mit Zukunft

Der Kibale-Nationalpark liegt im Südwesten Ugandas und ist einer der letzten verbliebenen Tropenwälder des Landes. Nach 30 Jahren der Entwaldung geht es seit 1993 darum, die Jahrhunderte alten Bereiche des Waldes zu schützen und die einst zerstörten mit heimischen Baumarten neu zu bepflanzen. Mit großem Erfolg: Über 350 Baumarten wachsen inzwischen innerhalb des Parks. 

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Zum Projekt

Personen und ein Hund gehen im Regenwald einen Hang hinunter.
Papua-Neuguinea Regenwald retten

Indigene Gemeinschaften kämpfen für den Erhalt des tropischen Regenwaldes. Ihrer Lebensgrundlage. Seit Jahrhunderten ist ein Großteil ihres Waldes nahezu unberührt und Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten. Viele dieser Arten sind einzigartig, nicht nur für die Region, sondern für die ganze Welt. Während internationale Konzerne hier statt des Regenwalds Eukalyptus-Monokulturen anlegen wollen, schützen die indigenen Gemeinschaften ihr wertvolles Ökosystem – und den dort seit Jahrhunderten in großen Mengen gespeicherten Kohlenstoff.

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Was wir gemeinsam schon bewirken konnten:

Jahr Beitragsumfang Link CCF Methode der Bilanzierung Eingebundene Tonnen CO₂ +/- zum Vorjahr Projekt
2026 (Prognose) Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 730   Uganda
2025 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 1.762 - 596 t Uganda, Tavolo
2024 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 2.358 - 243 t Uganda
2023 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 2.601 - 4 t Uganda, Keo Seima
2022 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 2.605 - 76 t Uganda
2021 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 2.681 - 355 t Uganda
2020 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 3.036 + 722 t Uganda
2019 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 2.314   Uganda

Den CO₂-Fußabdruck verstehen und gezielt reduzieren Scope 1, 2 und 3:

Wenn’s um den CO₂-Fußabdruck geht, spielen Scope 1 und 2 die Hauptrollen: Das sind die Emissionen, die direkt und indirekt am Unternehmensstandort entstehen. 

Doch erst mit der umfassenden Betrachtung von Scope 1, 2 und 3 wird die gesamte Klimawirkung eines Unternehmens sichtbar. Diese Transparenz bildet die Grundlage, um gezielt Emissionen zu reduzieren und eine nachhaltige, zukunftsfähige Strategie zu entwickeln. 

Scope 1 – Direkte Emissionen unmittelbar reduzieren

Scope 1 umfasst alle direkt am Standort entstehenden Emissionen, die durch eigene Aktivitäten am Unternehmensstandort entstehen – etwa die Verbrennung von Kraftstoffen in firmeneigenen Fahrzeugen, Heizungen und Maschinen oder auch durch Kühlmittelverluste aus Klimaanlagen. Hier können Unternehmen unmittelbar ansetzen: Der Umstieg auf emissionsarme Technologien, effizientere Heizsysteme oder alternative Antriebe sorgt für direkte Verbesserungen. 

Scope 2 – Energieverbrauch klimagerecht gestalten

Scope 2 erfasst die indirekten Emissionen, die bei der Erzeugung von eingekaufter Energie wie Strom oder (Fern-)Wärme entstehen. Da die Emissionen nicht vor Ort entstehen, aber zu Aktivitäten am eigenen Standort zählen, werden sie nicht zu Scope 3 gerechnet. Der Wechsel zu zertifiziert erneuerbaren Energien setzt die Emissionen auf null.

Scope 3 – Wertschöpfungskette einbeziehen

Scope 3 betrachtet alle vor- und nachgelagerten, indirekten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette – von der Rohstoffbeschaffung über Transport, Nutzung und Entsorgung der Produkte bis hin zu Geschäftsreisen und Investitionen. Durch nachhaltige Lieferketten, effiziente Prozesse und klimafreundliche Materialien können Unternehmen gemeinsam mit ihren Partnern einen weitreichenden Beitrag zum Klimaschutz leisten.

 

Zusätzlich erfasst und bindet Salus vorgelagerte Emissionen ein, die bei der Energieerzeugung entstehen (Scope 3.3).  

Im Überblick: Die Unternehmen der Salus Gruppe

Salus Deutschland & Salus Schweiz

Salus stellt Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel her. Das Unternehmen bezieht seinen Strom mehrheitlich aus eigener Wasserkraft und Sonnenenergie. Neben dem Salus Hauptstandort in Bruckmühl kompensiert auch der Schweizer Standort seine CO2-Emissionen in den genannten Scopes.

 

Deutschland

Key Facts  
Kooperation seit: 2019
CO₂-Emissionen in Tonnen: seit Kooperationsbeginn: 14.002
Einsparnis zum Vorjahr (2025 ggü. 2024): - 552 t
Beitragsumfang: Scopes 1, 2 & (3)
Relevante Scope 3 Emissionen:  
Labelnummer: PK-DE-00735

Schweiz

Key Facts  
Kooperation seit: 2020
CO₂-Emissionen in Tonnen: seit Kooperationsbeginn: 150
Einsparnis zum Vorjahr (2025 ggü. 2024): - 0 t
Beitragsumfang: Scopes 1, 2 & (3)
Relevante Scope 3 Emissionen:  
Labelnummer: PK-DE-00735

Salus Deutschland Was wir gemeinsam schon bewirken konnten:

Jahr Beitragsumfang Link CCF Methode der Bilanzierung Eingebundene Tonnen CO₂ +/- zum Vorjahr Projekt
2025 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 1.203 - 552 t Uganda, Tavolo
2024 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 1.755 - 355 t Uganda
2023 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 2.110 - 37 t Uganda, Keo Seima
2022 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 2.147 - 76 t Uganda
2021 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 2.223 - 27 t Uganda
2020 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 2.250 -64 t Uganda
2019 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 2.314   Uganda

Salus Schweiz Was wir gemeinsam schon bewirken konnten:

Jahr Beitragsumfang Link CCF Methode der Bilanzierung Eingebundene Tonnen CO₂ +/- zum Vorjahr Projekt
2025 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 28 +/- 0 t Uganda
2024 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 28 +/- 0 t Uganda
2023 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 28 +6 t Uganda
2022 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 22 +/- 0 t Uganda
2021 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 22 +/- 0 t Uganda
2020 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 22 +/- 0 t Uganda

Walther Schoenenberger Pflanzensaftwerk

 

Walther Schoenenberger Pflanzensaftwerk ist im Sektor der Naturprodukte tätig und stellt Heilpflanzensäfte sowie Frucht- und Gemüsesäfte her. Das Unternehmen produziert einen Großteil des Stroms über die hauseigene Photovoltaik-Anlage.

Key Facts  
Kooperation seit: 2020
CO₂-Emissionen in Tonnen: seit Kooperationsbeginn: 3.006
Einsparnis zum Vorjahr (2025 ggü. 2024): + 66 t
Beitragsumfang: Scopes 1, 2 & (3)
Relevante Scope 3 Emissionen:  
Labelnummer: PK-DE-00735

Schoenenberger Was wir gemeinsam schon bewirken konnten:

Jahr Beitragsumfang Link CCF Methode der Bilanzierung Eingebundene Tonnen CO₂ +/- zum Vorjahr Projekt
2025 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 351 +66 t Uganda
2024 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 465 +91 t Uganda
2023 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 374 -62 t Uganda
2022 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 436 +/- 0 Uganda
2021 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 436 -328 t Uganda
2020 Scopes 1, 2 & (3)   GHG Protocol 764   Uganda

Herbaria

Die Herbaria Kräuterparadies GmbH wurde bereits 1919 als Tee- und Heilmittelfirma gegründet, ist Bio-Pionier der ersten Stunde und Gründungsmitglied (1987) des Bundesverbands Naturkost Naturwaren e. V. (BNN). Das Herbaria Sortiment umfasst Bio-Kräuter und Gewürze, Bio-Tee und Bio-Kaffee sowie Naturdrogerie-Produkte. Alle Herbaria Produkte werden in Premium Bio-Qualität, vegan, naturbelassen und ohne jegliche Zusatzstoffe hergestellt. 

Herbaria ist 2025 an den Standort Bruckmühl gezogen und hat daher keine eigenen standortbezogenen Emissionen mehr. Das heißt, dass die Emissionen von Salus Bruckmühl nun für Salus, Salus Pharma und Herbaria gemeinsam gelten.

Key Facts  
Kooperation seit: 2023
CO₂-Emissionen bis 2024 in Tonnen: 227
Seit 2025 keine standortbezogenen Emissionen (Siehe Beschreibung links)  
Beitragsumfang: Scopes 1, 2 & (3)
Relevante Scope 3 Emissionen: 3.3
Labelnummer: PK-DE-00735

Herbaria Was wir gemeinsam schon bewirken konnten:

Jahr Beitragsumfang Link CCF Methode der Bilanzierung Eingebundene Tonnen CO₂ +/- zum Vorjahr Projekt
2025 Scope 1, 2 & (3)   GHG Protocol 0 (siehe Beschreibung Herbaria-Unternehmensprofil)    
2024 Scope 1, 2 & (3)   GHG Protocol 110 + 21 t Uganda
2023 Scope 1, 2 & (3)   GHG Protocol 89   Uganda