Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über das Engagement des Unternehmens. Sie finden Informationen über die Historie des Engagements, den Umfang und die unterstützten Klimaschutzprojekte.

Key Facts  
Kooperation seit: 2019
CO₂-Emissionen in Tonnen: seit Kooperationsbeginn: 3.977
Einsparung zum Vorjahr (2023 ggü. 2022): t
Beitragsumfang: Scopes 1 & 2
Relevante Scope 3 Emissionen: 3.1
Labelnummer: PK-DE-00720

Die Christian Winkler GmbH & Co. KG ist als Großhändler im Bereich der Nutzfahrzeugteile tätig und produziert Ersatzteile. Das Unternehmen kompensiert seit 2019 die CO2-Emissionen, die aus ausgewählten Druckerzeugnissen entstehen (Scope 3.1). Die Emissionen fallen vor allem durch die Produktion von verschiedenen Katalogen, Broschüren und Flyern an. Dafür erhält das Unternehmen das PRIMAKLIMA-Label „Klimaschutzbeitrag Scope 1 & 2“.

Unterstützte Projekte

Bolivien Lokale Lösungen als Grundlage für nachhaltige Entwicklung

In Bolivien bedroht die Klimakrise zum einen durch Gletscherschmelze und Überschwemmungen und zum anderen durch Wasserknappheit die Lebensgrundlage vieler Menschen. Insbesondere Kleinbäuer:innen haben mit Ernteausfällen und degradierten Böden zu kämpfen. Das Aufforstungsprojekt nahe Cochabamba stärkt die Region durch die Baumpflanzungen und wird ergänzt durch Schulungen, Mikrokredite und Agroforstsysteme, die den Familien neue Perspektiven bieten.

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Zwei große Schimpansen sitzen im Kibale-Nationalpark in Uganda.
Uganda Regenwald mit Zukunft

Der Kibale-Nationalpark liegt im Südwesten Ugandas und ist einer der letzten verbliebenen Tropenwälder des Landes. Nach 30 Jahren der Entwaldung geht es seit 1993 darum, die Jahrhunderte alten Bereiche des Waldes zu schützen und die einst zerstörten mit heimischen Baumarten neu zu bepflanzen. Mit großem Erfolg: Über 350 Baumarten wachsen inzwischen innerhalb des Parks. 

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Zum Projekt

Was wir gemeinsam schon bewirken konnten:

Jahr Beitragsumfang Link CCF Methode der Bilanzierung Eingebundene Tonnen CO₂ +/- zum Vorjahr Projekt
2026 Scope 1 & 2   GHG Protocol 297 (Prognose)   Uganda
2025 Scope 1 & 2   GHG Protocol 298   Uganda
2024 Scope 1 & 2   GHG Protocol 449   Uganda
2023 Scope 1 & 2   GHG Protocol 306   Uganda
2022 Scope 1 & 2   GHG Protocol 700   Uganda
2021 Scope 1 & 2   GHG Protocol 710   Uganda
2020 Scope 1 & 2   GHG Protocol 969   Bolivien
2019 Scope 1 & 2   GHG Protocol 545   Bolivien

Den CO₂-Fußabdruck verstehen und gezielt reduzieren Scope 1, 2 und 3:

Wenn’s um den CO₂-Fußabdruck geht, spielen Scope 1 und 2 die Hauptrollen: Das sind die Emissionen, die direkt und indirekt am Unternehmensstandort entstehen. 

Doch erst mit der umfassenden Betrachtung von Scope 1, 2 und 3 wird die gesamte Klimawirkung eines Unternehmens sichtbar. Diese Transparenz bildet die Grundlage, um gezielt Emissionen zu reduzieren und eine nachhaltige, zukunftsfähige Strategie zu entwickeln. 

Scope 1 – Direkte Emissionen unmittelbar reduzieren

Scope 1 umfasst alle direkt am Standort entstehenden Emissionen, die durch eigene Aktivitäten am Unternehmensstandort entstehen – etwa die Verbrennung von Kraftstoffen in firmeneigenen Fahrzeugen, Heizungen und Maschinen oder auch durch Kühlmittelverluste aus Klimaanlagen. Hier können Unternehmen unmittelbar ansetzen: Der Umstieg auf emissionsarme Technologien, effizientere Heizsysteme oder alternative Antriebe sorgt für direkte Verbesserungen. 

Scope 2 – Energieverbrauch klimagerecht gestalten

Scope 2 erfasst die indirekten Emissionen, die bei der Erzeugung von eingekaufter Energie wie Strom oder (Fern-)Wärme entstehen. Da die Emissionen nicht vor Ort entstehen, aber zu Aktivitäten am eigenen Standort zählen, werden sie nicht zu Scope 3 gerechnet. Der Wechsel zu zertifiziert erneuerbaren Energien setzt die Emissionen auf null.

Scope 3 – Wertschöpfungskette einbeziehen

Scope 3 betrachtet alle vor- und nachgelagerten, indirekten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette – von der Rohstoffbeschaffung über Transport, Nutzung und Entsorgung der Produkte bis hin zu Geschäftsreisen und Investitionen. Durch nachhaltige Lieferketten, effiziente Prozesse und klimafreundliche Materialien können Unternehmen gemeinsam mit ihren Partnern einen weitreichenden Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Das Unternehmen kompensiert seit 2019 die CO2-Emissionen, die aus ausgewählten Druckerzeugnissen entstehen (Scope 3.1).