Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über das Engagement des Unternehmens. Sie finden Informationen über die Historie des Engagements, den Umfang und die unterstützten Klimaschutzprojekte.
| Key Facts | |
|---|---|
| Kooperation seit: | 2022 |
| CO₂-Emissionen in Tonnen: seit Kooperationsbeginn: | 564 |
| Einsparung zum Vorjahr (2025 ggü. 2024): | 43 t |
| Beitragsumfang: | Scopes 1, 2 & 3 |
| Relevante Scope 3 Emissionen: | 3.1, 3.4, 3.5, 3.6, 3.7 |
| Labelnummer: | PK-DE-00766 |
Die DEUTSCHE WOHNWERTE entwickelt, realisiert und vermarktet hochwertige Wohn- und Geschäftsquartiere. Die Emissionen, die direkt am Standort erzeugt oder indirekt am Standort durch den Energieverbrauch verursacht werden (Scope 1 und Scope 2), entstehen durch das Beheizen des Standorts sowie durch den Treibstoffverbrauch des Unternehmensfuhrparks. Ein großer Anteil der Gesamtemissionen fällt dabei durch die Firmenfahrzeuge an. Im Geschäftsjahr 2025 belaufen sich die Emissionen in Summe auf 81,3 Tonnen CO2-Äquivalente. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Reduktion von 31,5%. Hauptursächlich für den geringen CO2-Ausstoß sind vor allem die Reduktion der Firmenflotte mit Verbrennungsmotoren (Diesel & Benzin) sowie die geringeren Pendelwege durch Mitarbeitende.
Was wir gemeinsam schon bewirken konnten:
| Jahr | Beitragsumfang | Link CCF | Methode der Bilanzierung | Eingebundene Tonnen CO₂ | +/- zum Vorjahr | Projekt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2026 (Prognose) | Scope 1, 2 und 3 | GHG Protocol | 119 | + 37 | Uganda | |
| 2025 | Scope 1, 2 und (3) | GHG Protocol | 82 | - 34 | Uganda | |
| 2024 | Scope 1, 2 und (3) | 2024 | GHG Protocol | 116 | +/- 0 | Uganda |
| 2023 | Scope 1, 2 und (3) | GHG Protocol | 116 | +/- 0 | Kambodscha | |
| 2022 | Scope 1, 2 und (3) | GHG Protocol | 116 | Indonesien |
Den CO₂-Fußabdruck verstehen und gezielt reduzieren Scope 1, 2 und 3:
Wenn’s um den CO₂-Fußabdruck geht, spielen Scope 1 und 2 die Hauptrollen: Das sind die Emissionen, die direkt und indirekt am Unternehmensstandort entstehen.
Doch erst mit der umfassenden Betrachtung von Scope 1, 2 und 3 wird die gesamte Klimawirkung eines Unternehmens sichtbar. Diese Transparenz bildet die Grundlage, um gezielt Emissionen zu reduzieren und eine nachhaltige, zukunftsfähige Strategie zu entwickeln.
Scope 1 – Direkte Emissionen unmittelbar reduzieren
Scope 1 umfasst alle direkt am Standort entstehenden Emissionen, die durch eigene Aktivitäten am Unternehmensstandort entstehen – etwa die Verbrennung von Kraftstoffen in firmeneigenen Fahrzeugen, Heizungen und Maschinen oder auch durch Kühlmittelverluste aus Klimaanlagen. Hier können Unternehmen unmittelbar ansetzen: Der Umstieg auf emissionsarme Technologien, effizientere Heizsysteme oder alternative Antriebe sorgt für direkte Verbesserungen.
Scope 2 – Energieverbrauch klimagerecht gestalten
Scope 2 erfasst die indirekten Emissionen, die bei der Erzeugung von eingekaufter Energie wie Strom oder (Fern-)Wärme entstehen. Da die Emissionen nicht vor Ort entstehen, aber zu Aktivitäten am eigenen Standort zählen, werden sie nicht zu Scope 3 gerechnet. Der Wechsel zu zertifiziert erneuerbaren Energien setzt die Emissionen auf null.
Scope 3 – Wertschöpfungskette einbeziehen
Scope 3 betrachtet alle vor- und nachgelagerten, indirekten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette – von der Rohstoffbeschaffung über Transport, Nutzung und Entsorgung der Produkte bis hin zu Geschäftsreisen und Investitionen. Durch nachhaltige Lieferketten, effiziente Prozesse und klimafreundliche Materialien können Unternehmen gemeinsam mit ihren Partnern einen weitreichenden Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Das Unternehmen bindet die relevanten Emissionskategorien in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) ein. Dazu gehören die Emissionen, die durch den Papierverbrauch und das Abfallaufkommen im Unternehmen enstehen (Scope 3.1 und 3.5). Auch die Emissionen, die durch den vorgelagerten Transport von Paketen zum Unternehmen entstehen, werden von der DEUTSCHEN WOHNWERTE eingebunden (Scope 3.4). Zudem werden alle Emissionen, die durch Geschäftsreisen oder durch das Pendeln der Mitarbeiter:innen anfallen, bei der Kompensation berücksichtigt (Scope 3.6 und 3.7).