Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über das Engagement des Unternehmens. Sie finden Informationen über die Historie des Engagements, den Umfang und die unterstützten Klimaschutzprojekte.
| Key Facts | |
|---|---|
| Kooperation seit: | 2022 |
| CO₂-Emissionen in Tonnen: seit Kooperationsbeginn: | 473 |
| Einsparnis zum Vorjahr (2023 ggü. 2022): | t |
| Beitragsumfang: | Scopes 1, 2 & 3 |
| Relevante Scope 3 Emissionen: | 3.1, 3.4, 3.5, 3.6, 3.7 |
| Labelnummer: | PK-DE-00766 |
Die DEUTSCHE WOHNWERTE entwickelt, realisiert und vermarktet hochwertige Wohn- und Geschäftsquartiere. Die Emissionen, die direkt am Standort erzeugt oder indirekt am Standort durch den Energieverbrauch verursacht werden (Scope 1 und Scope 2), entstehen durch das Beheizen des Standorts sowie durch den Treibstoffverbrauch des Unternehmensfuhrparks. Über die Hälfte der Gesamtemissionen fällt dabei durch die Firmenfahrzeuge an. Seit dem Jahr 2022 kompensiert das Unternehmen alle Emissionen, die aus dem Geschäftsbetrieb entstehen, mit PRIMAKLIMA und erhält das Unternehmen das PRIMAKLIMA-Label „Klimaschutzbeitrag Scope 1, 2 & 3“.
Was wir gemeinsam schon bewirken konnten:
| Zeitraum | Kompensationsumfang | Scopes |
Kompensierte Tonnen CO₂ |
Projekt |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | Klimaneutraler Geschäftsbetrieb | 1, 2 und (3) | 125 | Uganda |
| 2024 | Klimaneutraler Geschäftsbetrieb | 1, 2 und (3) | 116 | Uganda |
| 2023 | Klimaneutraler Geschäftsbetrieb | 1, 2 und (3) | 116 | Kambodscha |
| 2022 | Klimaneutraler Geschäftsbetrieb | 1, 2 und (3) | 116 | Indonesien |
Den CO₂-Fußabdruck verstehen und gezielt reduzieren Scope 1, 2 und 3:
Wenn’s um den CO₂-Fußabdruck geht, spielen Scope 1 und 2 die Hauptrollen: Das sind die Emissionen, die direkt und indirekt am Unternehmensstandort entstehen.
Doch erst mit der umfassenden Betrachtung von Scope 1, 2 und 3 wird die gesamte Klimawirkung eines Unternehmens sichtbar. Diese Transparenz bildet die Grundlage, um gezielt Emissionen zu reduzieren und eine nachhaltige, zukunftsfähige Strategie zu entwickeln.
Scope 1 – Direkte Emissionen unmittelbar reduzieren
Scope 1 umfasst alle direkt am Standort entstehenden Emissionen, die durch eigene Aktivitäten am Unternehmensstandort entstehen – etwa die Verbrennung von Kraftstoffen in firmeneigenen Fahrzeugen, Heizungen und Maschinen oder auch durch Kühlmittelverluste aus Klimaanlagen. Hier können Unternehmen unmittelbar ansetzen: Der Umstieg auf emissionsarme Technologien, effizientere Heizsysteme oder alternative Antriebe sorgt für direkte Verbesserungen.
Scope 2 – Energieverbrauch klimagerecht gestalten
Scope 2 erfasst die indirekten Emissionen, die bei der Erzeugung von eingekaufter Energie wie Strom oder (Fern-)Wärme entstehen. Da die Emissionen nicht vor Ort entstehen, aber zu Aktivitäten am eigenen Standort zählen, werden sie nicht zu Scope 3 gerechnet. Der Wechsel zu zertifiziert erneuerbaren Energien setzt die Emissionen auf null.
Scope 3 – Wertschöpfungskette einbeziehen
Scope 3 betrachtet alle vor- und nachgelagerten, indirekten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette – von der Rohstoffbeschaffung über Transport, Nutzung und Entsorgung der Produkte bis hin zu Geschäftsreisen und Investitionen. Durch nachhaltige Lieferketten, effiziente Prozesse und klimafreundliche Materialien können Unternehmen gemeinsam mit ihren Partnern einen weitreichenden Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Das Unternehmen bindet die relevanten Emissionskategorien in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) ein. Dazu gehören die Emissionen, die durch den Papierverbrauch und das Abfallaufkommen im Unternehmen enstehen (Scope 3.1 und 3.5). Auch die Emissionen, die durch den vorgelagerten Transport von Paketen zum Unternehmen entstehen, werden von der DEUTSCHEN WOHNWERTE eingebunden (Scope 3.4). Zudem werden alle Emissionen, die durch Geschäftsreisen oder durch das Pendeln der Mitarbeiter:innen anfallen, bei der Kompensation berücksichtigt (Scope 3.6 und 3.7).