Auf einer ca. 5.900 m2 großen Fläche, die ehemals als landwirtschaftliches Grünland und Weide genutzt wurde, werden im Zuge dieses Projektes 2.200 standortgerechte, heimische Bäume und Sträucher per Hand gepflanzt. So entsteht ein vielfältiger Wald bestehend aus Stieleichen, Winterlinden, Hainbuchen, Bergulmen, Bergahorn, Roterlen, Wildobstbäumen und Sträuchern.
Ein im Projektgebiet liegender, ehemaliger Bachlauf, wird durch die Aufforstung der vorhandenen, bachbegleitenden Restwaldflächen renaturiert. Durch diesen Beitrag zur Biotopentwicklung können in Natur-, Boden und Gewässerschutz mit aktivem Klimaschutz verbunden werden und knapp 6 Tonnen CO2 pro Jahr eingebunden werden.
Zusätzlich erhöht der Wald die Lebensqualität der lokalen Bevölkerung, schafft Erholungsmöglichkeiten und erhöht so die Attraktivität der Region.



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